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Internationale Flottenversicherung

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Internationale Flottenversicherung – Fuhrpark global absichern

Unternehmen, die mit ihren Flottenfahrzeugen die deutschen Landesgrenzen regelmäßig überschreiten, haben besondere Anforderungen an die Kfz Flottenversicherung. Die internationale Flottenversicherung schützt, auch über die Landesgrenzen hinaus – für kleine und große Fuhrparks.

 

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Das Angebot der Versicherer wächst

Versicherungen, wie Axa, HDI Global oder Zurich Verischerung bestätigen: Die Nachfrage nach internationalen Flottenversicherungen wächst. Besonders bei großen Unternehmen sind internationale Policen stark nachgefragt. Doch auch kleinere Unternehmen finden passende Angebote.

Wie funktioniert die internationale Flottenversicherung?

Ähnlich wie mit nationalen Kfz Flotten­versicherungen wird der Beitrag bei der internationalen Flotten-Police in aller Regel auf Basis von Stückprämien für jedes Fahrzeug errechnet. Der große Vorteil: Das Unternehmen hat faktisch nur noch einen Ansprechpartner. Zudem wird über einen sogenannten Master-Cover-Vertrag – eine Vereinbarung zwischen Mutter­gesell­schaft und Versicherer – ein europaweiter gleichartiger Versicherungsschutz für das Unternehmen hergestellt. Gleichzeitig bleibt in der Praxis alles beim Alten: Die Fahrzeuge der ausländischen Niederlassungen bleiben lokal versichert.

Die Vorteile einer Flottenversicherung

Insgesamt sind sich die Experten einig: Die Zusammenfassung aller Kfz-Flotten unter einen Rahmenvertrag bringt deutlich Vorteile für die Unternehmen. Die Fahrzeuge können weltweit identisch versichert werden, also zu den gleichen Versicherungsbedingungen und Preisen. “Das erlaubt eine Kostensenkung durch Kaufkraftbündelung und einen einheitlich aufgebauten Schadenreport. Gleichzeitig kann die Schadenbearbeitung vor Ort unter Berücksichtigung der lokalen Besonderheiten in der jeweiligen Muttersprache mit zentraler Unterstützung durch uns erfolgen”, erläutert Karol Wudkowski, Experte für Flottenversicherungen beim Versicherungsmakler Aon Risk Solutions.

Erhöhter Versicherungsumfang

Durch eine Differenzdeckung hinsichtlich des Versicherungsumfangs kann im Vergleich zu rein lokalen Angeboten ein deutlich erhöhter Standard erreicht werden. Deckungslücken können ausgemerzt werden. Leasinggesellschaften verfügen in der Regel nicht über das Know-how, um län­der­über­grei­fende Versicherungsmodelle aufzubauen. Damit Sie unabhängig bleiben und einzelne Komponenten jederzeit austauschen können, empfehlen wir daher Versicherungsschutz, Leasing oder Schadenmanagement, über verschiedene externe Anbieter einzukaufen.

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Diese drei Möglichkeiten gibt es

  1. Die Flottenversicherung bleibt in voller Verantwortung der lokalen Geschäftsführung.
  2. Makler-Steuerung: Der lokale Versicherungsschutz wird über einen Versicherungsmakler gesteuert.
  3. Internationale Flotten-Police: Der Schutz erfolgt zentral über die Direkt- oder Rückversicherung einer internationalen Assekuranz.

Diese Besonderheiten bei Flotten-Policen sollten Sie kennen

Master-Cover-Vertrag nennen Assekuranzen eine internationale Flotten-Police. Obwohl die Fahrzeuge jeweils lokal versichert sind, läuft hier die identische Deckung zentral über einen internationalen Versicherer.

Gewinn-Modell: Ein Teil der Prämien wird vom Versicherer rückvergütet. Entscheidend ist die Schadenquote. Ab einer bestimmten Quote ist eine Rückvergütung möglich. Ein anderes Modell rechnet Jahresbeiträge minus Schäden und Verwaltungskosten gleich Gewinn. Der wird dann zwischen Kunden und Assekuranz geteilt.

Großschadenkappung: Ein einziger schwerer Unfall kann die Schadenquote auf Jahre belasten (Verlustvortrag). Dies kann durch eine Großschadenkappung verhindert werden. Die Höhe wird vertraglich festgelegt. Die Versicherer verlangen hierfür einen Prämienzuschlag.

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